Zeitschrift für Literatur, Kunst und Zeitkritik

Hefte 2017

Aktuelles rund um die LICHTUNGEN


Dienstag, 4.4. um 19.00 im Literaturhaus Graz:

Die neuen LICHTUNGEN 149 mit aktueller arabischer Literatur aus Algerien. Mit dem Autor Amin Zaoui und dem renommierten Übersetzer Hartmut Fähndrich.

 

Davor liest Andrea Stift-Laube aus ihrem kürzlich erschienenen Roman "Die Stierin".

 

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

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Ausschreibung zum Dresdner Lyrikpreis 2018

Der Dresdner Lyrikpreis wird zur Förderung des gegenwärtigen poetischen Schaffens durch denOberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden ausgelobt und alle zwei Jahre vergeben. Im November2018wird der mit 5.000 Euro dotierte Preis zum zwölftenMal verliehen.

Bewerberinnen und Bewerber, die in Europa leben und in deutscher oder tschechischer Sprache schreiben, können von Verlagen, Herausgebern und Redaktionen von Literaturzeitschriften, Autorenverbänden und literarischen Vereinigungen vorgeschlagen werden. Weiterhin sind Eigenbewerbungen ausdrücklich erwünscht! Die BewerberInnen müssen mindestens drei Veröffentlichungen entweder in Buchform (auch innerhalb einer Anthologie), in einer Literaturzeitschrift oder bei ausgewählten Literaturplattformen (lyrikline, poetenladen, fixpoetry) nachweisen. Ausschließliche Publikationen im Eigenverlag werden nicht akzeptiert. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30. Juni 2017.

Eingereicht werden sollen mindestens 6 und höchstens 10 selbstverfasste Gedichte in sechsfacher maschinen-oder computergeschriebener Ausfertigung und eine knappe biobibliographische Darstellung mit aktueller Anschrift. Da das zweistufige Auswahl-verfahren anonymisiert ist, darf auf den Texten nicht der Autorenname erscheinen. Stattdessen muss ein Kennwort auf allen Textseiten sowie auf der gesonderten Biobibliographie angegeben werden.

Bewerbungen für den Dresdner Lyrikpreis sind auf dem üblichen Postweg (nicht per Einschreiben)bis zum 30. Juni2017einzureichen an:

Literaturhaus Villa Augustin; Andrea O’Brien; Förderverein für das Erich Kästner Museum/Dresdner Literaturbüro e.V.; Antonstraße 1, 01097 Dresden; Tel. +49 (0)351 804 50 87

 

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Kulturpreise des Landes Niederösterreich 2017

je ein Würdigungspreis in Höhe von € 11.000,- sowie je 2 Anerkennungspreise in Höhe von € 4.000,-
Einreichfrist: 27.3. bis 18.4.2017 durch persönliche Abgabe (Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten)  oder auf dem Postweg.

Die Einreichungen im Bereich Literatur werden in allen Gattungen berücksichtigt.

Prosa/Drama/Essay: mnd. 30. max. 45 Typoskriptseiten
Lyrik: mind. 20, max. 40 Gedichte

 

Die genaue Aussschreibung finden Sie hier

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Neuerscheinungen aus dem LICHTUNGEN-Team:

 

Andrea STIFT-LAUBE: Die Stierin. Roman, Kremair+Scheriau
Präsentation im Literaturhaus Graz am 27.2.2017 um 19.00

Helwig BRUNNER: Journal der Bilder und Einbildungen. Droschl-Verlag

 

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Die LICHTUNGEN im Literaturportal Literaturport.de (in einer Reihe bekannter Literaturzeitschriften des deutschsprachigen Raums): http://www.literaturport.de/literaturzeitschriften/register/

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Der neue ROMAN von Dževad KARAHASAN: Der Trost des Nachthimmels, Suhrkamp 2016
Erschienen: 08.02.2016
Gebunden, 724 Seiten 

Dževad Karahasan spricht in seinem neuen Roman „Der Trost des Nachthimmels“ von der Zerstörung einer von Pluralismus und Toleranz geprägten Epoche durch religiösen
Fundamentalismus. Im Mittelpunkt des virtuos erzählten historischen Romans steht
der persische Philosoph, Dichter, Mathematiker und Astronom Omar Chayyam, der im
Isfahan des ausgehenden 11. und beginnenden 12. Jahrhunderts, von Sultan Malik Schah I.
und dessen Wesir gefördert, ein Observatorium erbaut und einen Sonnenkalender erstellt.

In „Der Trost des Nachthimmels“ versucht Omar Chayyam auch den Mord am Vater
seines Freundes, der ein angesehener Mann der Isfahaner Gesellschaft ist, aufzuklären
und mit den Dingen des Alltags, für die er keine allzu große Begabung hat, zu Rande
zu kommen und sich gegen die zunehmende Fundamentalisierung zur Wehr zu setzen.

Es gibt Tage, die besser nicht angebrochen wären. Aber wenn sie schon anbrechen
müssen, wenn der Anbruch eines jeden Tages unabwendbar ist, müsste es eine Möglichkeit
geben, den Tag, den man ganz gewiss nicht braucht, zu meiden, etwa indem man gar nicht
erst aufwacht oder ihm sonst wie fernbleibt.

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Projekt VERSOPOLIS des Unabhängigen LIteraturHauses Niederösterreich (mit LICHTUNGEN-AutorInnen)

Es gibt in jeder Sprache ambitionierte, talentierte Lyrikerinnen und Lyriker, die leider oft über die Grenzen ihres Landes, ihrer Sprache kaum bis gar nicht bekannt sind. Das Ziel von "VERSOPOLIS" ist es, dies zu ändern. Zu diesem Zweck wurde eine einzigartige, europaweite Plattform geschaffen, die aufstrebenden europäischen Lyrikerinnen und Lyrikern die Möglichkeit bieten soll, international Fuß zu fassen.

Im ersten Jahr fördert das Projekt - gemeinsam mit 11 europäischen Literaturfestivals - 55 Autoren und ihre Lyrik. Unter dem Motto "where poetry lives - wo Lyrik zu hause ist" haben sie die Möglichkeit, ihre Lyrik nicht nur dem Publikum zu präsentieren; diese 11 Festivals fungieren auch als Vermittler zwischen Lyrikern und Verlegern und bieten einen Raum zum professionellem Austausch.

Eines dieser 11 Festivals ist "Literatur & Wein - Das internationale Kulturenfestival": Die internationalen Lyrikerinnen und Lyriker, die bei "Literatur & Wein" am 11. April 2015 lesen werden, sind: Krystyna Dąbrowska (Polen), Vladimir Martinovski (Mazedonien), Katja Perat (Slowenien), Vytautas Stankus (Litauen) und Mária Ferenčuhová (Slowakei) - siehe www.literaturundwein.at.

Die österreichischen Lyrikerinnen und Lyriker, die im ersten Jahr in das VERSOPOLIS-Projekt eingebunden wurden, sind Christoph W. Bauer, Regina Hilber, Semier Insayif, Sophie Reyer (LICHTUNGEN-Redakteurin) und Lydia Steinbacher. (LICHTUNGEN-Reakteur Helwig Brunner 2016)

Mehr zum Projekt finden Sie auf der Homepage www.versopolis.com.

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Die LICHTUNGEN auf Facebook

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Wir sind auf der BUCH WIEN

Halle D, Stand A03

11.-13.11.2016

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

www.buchwien.at

 

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Literatur und Gesellschaft: Schreibworkshop mit dem Grazer Autor Stefan Schmitzer
 
Am Montag, den 24. Oktober findet im Lesezentrum Steiermark ein Schreibworkshop mit Stefan Schmitzer statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die sich an literaturinteressierte Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene richtet, steht die literarische Reflexion über gesellschaftliche Phänomene und Schieflagen. Dabei wird der Autor Einblicke in den literarischen Schaffensprozess geben und im Speziellen die Voraussetzungen und Besonderheiten gesellschaftskritischen Schreibens erörtern. Im Vorfeld verfasste Texte der TeilnehmerInnen können auf ihren Wunsch hin gern im Workshop zur Diskussion gestellt werden.
 
Wann? Montag, 24. Oktober 2016, 14.30 bis 18.00 Uhr
Wo? Lesezentrum Steiermark, Eggenberger Allee 15a, 8020 Graz
Anmeldungen unter office@lesezentrum.at oder 0316 6853570
Die Veranstaltung wird von der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung gefördert.

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